Auf ´nen kurzen Kaffee

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Blog, CNBC, Spirit & Soul

geschrieben von Isa:

 

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Nachtrag: bitte schaut auch Belles Posting Girl rising ! About changing the world.
I love it.
Ich hab sie leider gerade fast zeitgleich mit dem Post hier überholt.
Nachtrag II: nee, nicht zeitgleich überholt. Noch nicht gesehen. Mein Browser aktualisierte nicht wie er soll. Verwirrung. Egal. Schaut einfach ihren Link, falls noch nicht gesehen ! Isa

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Na, Ihr Lieben…I am back in da house 🙂

Ich bin in der letzten Zeit nicht wirklich zum bloggen gekommen und ich bin mir auch noch nicht sicher ob das in Kürze wirklich besser wird, aber zumindest wollte ich mal kurz auf ´nen Kaffee bleiben während unten noch die erste Waschmaschine durchläuft 😉

Momentan ist einfach so viel los, dass ich es kaum schaffe, mich hinzusetzen und ein vernünftiges Blogpost zu formulieren. Dafür liebe ich Twitter mittlerweile. Denn auf dem Weg kann ich auch mit weniger Zeit trotzdem mit Euch in Kontakt bleiben und mal eben eine kurze persönliche Nachricht, oder einen ausgerissenen Zeitungsartikel quasi an die Kühlschranktüre heften – um vielleicht später nochmal in Ruhe mit Euch darüber zu quatschen.

Wer von Euch also zumindest die Timeline hier im Blog verfolgt, der ist immer halbwegs auf dem Laufenden, was in meiner Welt oder in meinem Kopf gerade so los ist….für den Fall, dass das überhaupt von Interesse ist 🙂 Und wer Lust hat, auf ein bisschen Quatschen mit mir zwischendurch….einen Twitter-Account hat jede in wenigen Klicks eingerichtet. Ächt, wenn ICH das kann……:-) Wenn Ihr mich also zwischendurch sucht – Ihr wisst, wo Ihr mich finden könnt.
Allerdings macht Twitter auch ein bisschen blöd. So ähnlich wie WA. Man verlernt das Schreiben in ganzen Sätzen. Aus Gründen :-))

Bevor ich jetzt wieder abhaue wollte ich noch kurz einen ungefragten Ratschlag loswerden. Keine Ahnung, ob das in Kürze und aus dem Zusammenhag gerissen jetzt überhaupt verständlich wird, worauf ich hinaus will, aber ich versuch´s halt.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es ganz besonders am Anfang, wenn man den Kinderwunschweg verlassen hat oder weiß, dass es jetzt an der Zeit ist, dies zu tun, das Gefühl hat, dass man am völlig falschen Ende der Geschichte rausgekommen ist. Belle hat diesen schmerzhaften Blick auf das „Leben der anderen“ durch das Fenster in sehr eindrucksvollen Worten neulich beschrieben. So eindringlich, dass ich mich – aus heutiger Sicht – wirklich fragen musste – ob auch ich das alles als SO schmerzhaft empfunden habe. Ob ich diese Eiseskälte auch so gespürt habe. Vor nicht ganz 2 Jahren.
Doch – ich denke, es war so. Aber…. es bleibt eben tatsächlich nicht so 😉
Dieses Empfinden, diese Gefühle sind absoluter Ausnahmezustand.
Und Respekt an Belle, der es gelungen ist, in ihrer Reise zu den Wurzeln ihres Kinderwunsches den Schmerz retrospektiv nochmal derart lebendig in Worte zu fassen. Das ist nämlich (erfreulicherweise!) gar nicht so leicht, wenn man sich davon irgendwann dann weit entfernt hat.

Ich habe mitbekommen, dass viele von Euch damit enorm in Resonanz gingen. Weil für viele von Euch der Schmerz eben (noch) sehr akut ist. Weil viele von Euch sich die Nase gerade noch an der Fensterscheibe plattdrücken.

Das Ding ist halt……das Leben, was man dort sieht ist eben nur EIN Aspekt. EIN Ausschnitt. EIN Lebensmodell. Es kommt einem aber zu diesem Zeitpunkt vor und fühlt sich so an, wie das EINZIGE Leben, welches wirklich sinsstiftend und erfüllend sein kann.
HEUTE muss ich darüber sehr schmunzeln 🙂
DAMALS fand ich das überhaupt nicht witzig. ÜBERHAUPT NICHT.

Das ist AUCH ein Produkt des totalen Tunnelblicks aus all den Jahren Kinderwunsch. Egal wie reflektiert man versucht hat, den Weg zu gehen. Egal wie sehr man in all der Zeit versucht hat, sein Leben auch außerhalb des Kinderwunsches aktiv zu halten.
Man ist am Ende doch in seinem ganzen Gefühl in seinem ganzen Sein in diesen Jahren darauf ausgerichtet darauf, Mutter zu werden und entwickelt einen Haufen Vorstellungen über das eigene Leben hinter diesem Fenster,
Man liest Schwangerschaftsblogs, Mütterblogs, andere Kinderwunschblogs. Schaut nach Babyklamotten und Kindermöbeln. Liest Erziehungsratgeber und richtet in Gedanken das Kinderzimmer ein. Man produziert einen inneren Film – malt sich alles aus. Vom positiven Test, der Schwangerschaft, über Alltagssituationen, besondere Feiertage mit Kind(ern), sieht Oma und Opa mit den eigenen Kindern usw. usf. Mal abgesehen davon, dass das natürlich eine ziemliche Hollywoodversion ist, die man sich da über die Jahre kreiert und dass die Realität bei weitem nicht so viel Glitter hat, wie diese innere Schmonzette.
Wenn man dann auch noch (mehrfach) schwanger wurde, dann ist man tatsächlich für einen bestimmten Zeitraum Teil dieses erträumten Lebens.
Schwanger zu sein, schwanger gewesen zu sein….. ist und bleibt ein riesen Geschenk…..
auch für mich. Auch wenn meine Kinder nicht bleiben durften ! Sie waren da.

Aber es macht auch einiges am Abschied schwieriger.

Ich bin sicher, dass eigentlich die meisten ein inneres Wissen haben, dafür, wann es GENUG ist. Diese Gedanken, „bitte mach, dass es einfach vorbei ist“, „ich will das nicht mehr“, „ich will (wieder) leben“, „ich will (wieder) lachen“, „ich will glücklich sein“ ……die bringen einem dieses innere Wissen recht deutlich in´s Bewusstsein. Neben diesem Herzgedanken „ich wünsche mir ein Kind“.
Das Problem ist, dass es allzu viele Stimmen im Außen gibt – und die eigene innere Stimme – die diese Gedanken dann wieder zum Schweigen bringt. „Mach halt mal ´ne Pause“. „Nimm Dir ´ne Auszeit und dann versuch es nochmal“, der Klassiker „gib (noch) nicht auf“…..“was, wenn der nächste Versuch aber erfolgreich WÄRE….“
Egal wie unwahrscheinlich es auch geworden ist, noch Mutter zu werden, der Gedanke, man könne persönlich „zu früh“ aufstecken, der bleibt vermutlich fast allen bis zum Ende. Und dann wird nach Zeichen gesucht und sich in magischem Denken geübt und abgwogen. Und gezweifelt. Gehadert.
Auf der Suche nach Gründen für Weitermachen oder Aufhören. Das Herz funkt Kinderwunsch. Das Rechenzentrum im Kopf rattert und plappert und analysiert was es hergibt. Und der Bauch funkt noch eine Weile verzweifelt SOS….aber kommt nicht mehr durch. „Hallo…..wir wollten doch endlich GLÜCKLICH sein“. Dass sich Glücklich sein und das zu lange Festhalten am Kinderwunsch gegenseitig ausschließen, AKZEPTIEREN dann viele oft erst sehr spät.
Manche auch zu spät.

Gibt es „Erste-Hilfemaßnahmen“, wenn man den Kinderwunschweg verlassen hat ?
Ja – einige 🙂 Vielleicht wäre das mal ein Blogpost wert ?

Für heute einfach EIN Rat aus eigener Erfahrung. Und er ist total banal. aber effektiv.

Defokussieren !

Oder, um in Belles Bild zu bleiben: Dreh Dich um und starr nicht weiter durch dieses Fenster !

Das ist der erste Schritt.

Entferne zumindest für die Anfangszeit die Dinge aus Deiner Wahrnehmung und aus Deinem direkten Blick, die Dich immer wieder gedanklich und emotional zurück in das Thema ziehen. Das wird Dir im RL nicht vollumfänglich gelingen. Aber vergleich es einfach mit einem Alkoholiker auf Entzug. Auch wenn es krass klingt, vielleicht 🙂 Oder mit jemandem auf Diät. Wenn Du abnehmen willst, dann ist es auch nicht hilfreich, wenn Du Schränke voll mit Süßkram hast 😉

Entabbonniere für die ersten Monate die Kinderwunsch,-Mütter- und Schwangerenblogs, denen Du folgst …….. und lies nur noch die Seiten, die Dich auf ganz andere Gedanken bringen !
Pack Deine vielen Ratgeber und Kügelchen und Vitaminpräparate weit weg (wenn Du sie nicht gleich entsorgen möchtest, was eigentlich effektiver wäre). Klopp Deine Schwangerschaftstest und Ovutests in die Tonne. Entsorge die Trigger, die Du selber entsorgen kannst.

Räume quasi Dein Blickfeld frei !
Damit Du beginnen kannst, wieder wahrzunehmen, dass das Leben WIRKLICH aus so viel mehr besteht.

Denn es liegt ein großer Unterschied zwischen:

– mir ist etwas vom Kopf her völlig klar
– ich kann es auch tatsächlich sehen
und
– ich kann es selber wieder FÜHLEN

Und letzteres ist das Ziel. Es wieder FÜHLEN können. Es selber (er-)leben !

Alles beginnt irgendwann mit einem ersten Schritt.
Ich weiß, es braucht manchmal Mut, sich umzudrehen, etwas den Rücken zuzukehren.
Aber es ist etwas, was wir notwendigerweise eines Tages tun müssen. In so mancher Situation des Lebens.
Wenn ….. wir selber weiter LEBEN wollen.

Wer erstarrte nochmal zur Salzsäure ? War es….Sarah … oder hieß sie Rahel? Lots Frau ? Weil sie doch wieder zurückblickte ?
Kommt mir gerade in den Sinn. *Grübel* Ich bin nicht besonders bibelfest 🙂
Ja…..die Weisheit, nicht zurück zu schauen ist schon sehr alt 😉

Sorry, das ist alles ein bisschen hingerotzt und ich kann´s auch nicht Korrektur lesen jetzt – aber wenn ich gewartet hätte, bis ich wirklich wieder Zeit für ein ausformulierteres Post habe, dann wäre das absehbar weiter nix geworden 🙂

Wir lesen uns
ich zwitscher weiter 😉

Isa

10 Gedanken zu „Auf ´nen kurzen Kaffee

  1. haha frag mich mal. Mich kurz zu fassen ist eigentlich auch so gar nicht meine Stärke :-)) Aber wenn man sich mal dran gewöhnt hat….
    Kennst Du unsere twitter-accounts echt nicht ? Dann gehst Du immer mobil online oder ?
    Ich habe jetzt beide twitter-accounts zusätzlich zur Timeline im Blog als Seite/Kategorie verlinkt So wie CNBC, Travel, Über uns etc. Damit kann man die Accounts nun auch über das mobile Menü direkt anklicken.
    Sollte so sein, zumindest.
    Mit Dir einen trinken gehen ?
    Immer :-))
    LG Isa Wonderland 🙂

  2. Liebe Isa,

    Du und Belle, Ihr seid meine Heldinnen. Ächt, jetzt.

    Mein Mann und ich sind noch daran, bei engen Freunden und Familie durchsickern zu lassen, dass bei uns fertig ist mit den Behandlungen, und weisst Du was: mit DEN Reaktionen muss man erst noch klarkommen.

    Sie wollen die Hoffnung nicht aufgeben. Sie sagen: Vielleicht klappt es jetzt, wo Du Dich entspannst. Oder: Ich verstehe, dass Du nicht mehr kannst, aber darf ICH für Dich weiterhoffen?

    Trotzdem:
    Unser Schlussstrich ist gerade mal zwei Wochen her. Inzwischen war ich schon sehr, sehr, sehr traurig, habe mich auch schon völlig einsam und isoliert gefühlt. Von wegen platter Nase und so. ABER ich hatte in dieser Zeit auch schon die schönsten und besten Tage seit langem. Weil es auch eine Erleichterung ist. Und weil wieder mehr Zeit für anderes bleibt. Weil ich plötzlich wieder Lust habe, einen Kuchen zu backen. Einfach so. Wie lange war das her?

    Ich bin so froh, dass es Euch gibt.

    Elaine

    PS: Eure Erste-Hilfe-Tipps interessieren mich sehr!

    1. Liebe Elaine, das ist echt süß von Dir. Danke schön 🙂 Dabei sind wir nicht mehr oder weniger Heldin als alle, die den Weg schon vor uns gingen, gerade mit uns gehen und noch gehen werden. Diese Heldin wohnt auch in Dir ! Glaub mir 😉

      Du sagst mit einem schlichten Satz SO viel aus !!! :

      "Weil ich plötzlich wieder Lust habe, einen Kuchen zu backen. Einfach so."

      Genau diese Kraft, diese Lust auf Leben, die wird Dich tragen. Auch wenn es noch schwierige Zeiten geben wird. Und der Weg gerade die ersten Monate mal rauf und mal runter geht wie eine Achterbahn.

      alles Liebe und bis bald
      Isa

  3. Liebe Isa,
    ach, ich drücke Dich jetzt einfach mal unbekannterweise! Was Du schreibst ist so, so richtig! Ich habe längere Zeit in der Suchtmedizin gearbeitet und manchmal hat bei mir ein winziger Tick Verständnis für den unbändigen Jieper (und Schmerz) der Süchtigen gefehlt. Aber jetzt – puh, wat kann ich die Herrschaften verstehen!
    Übrigens ist jetzt mein neuer Lieblingsspruch: „lachend in ´ne Kreissäge springen“! Ich muss die ganze Zeit vor mich hin giggeln 🙂
    Liebe Grüße von Maren

    1. Liebe Maren, schön Dich zu lesen.
      Das ist ja spannend. Jetzt arbeitest Du dann woanders ?
      Ja – Kinderwunsch kann tatsächlich süchtig machen. Vergleichbar mit Spielsucht übrigens am ehesten. Irgendwann habe ich darüber sogar schonmal gebloggt, meine ich mich zu erinnern. Das menschliche Gehirn ist ein Biest manchmal…..
      hehe, der Spruch….den sag ich ständig. Ich dachte, der wäre so allgemein verbreitet. Vielleicht ne regionale Geschichte 😉
      GLG, Isa

  4. Das muss nochmal, ging so nicht:

    Ich hab mal gezwitschert. Aber privat. Und ganz echt: Ich hab Probleme mit der Kurzfassung. Ich kann das nicht so gut. Aber jetzt, da du da herumzwitscherst, bin ich geneigt mir einen Pennyaccount anzuzwitschern (höhö)!
    Wie finde ich dich denn da?
    Unter: Wonder_Woman?
    Ehe ich jetzt noch raushaue, dass ich mir gerne mit dir mal einen oder zwei Drinks reinzwitschern würde, flatter ich von dannen.

    Tschüssi! ❤️❤️❤️❤️

  5. Was wenn der nächste Versuch aber erfolgreich wäre…
    Genau.
    Mittendrin.
    Karussell. Murmelkreis.
    Ich bin dem "FÜHLEN" noch immer so fern. Mir scheint ich habe ihn bei der ganzen Entscheidenwollensache nicht ganz mit einbezogen 🙁 was mich leider wieder ganz an den Anfang von allem stellt. Sein Herz funkt Kinderwunsch, mein Bauch funkt SOS und der Verstand – der ist wohl irgendwo auf dem Weg im Hormonrausch stehen geblieben.
    Isaaaaaaaaaaaa :* ja wir lesen uns!

    1. Wünschi, ja…..es ist ein langer Weg nach Hause.
      Du kannst doch noch gar nicht im FÜHLEN dessen wieder angekommen sein. ((Herz)) Es ist doch alles noch so, so frisch bei Dir. Wenn der Weg mit einer Fehgeburt endet, dann ist dies außerdem nochmal auf besondere Weise herausfordernd, verwirrend, extrem belastend. Klar kullern Dir Deine Murmeln noch täglich auf´s Neue durcheinander. Die Trauer um Dein fehlgeborenes Kind ist das eine, was es auszuhalten und zu überleben gilt.

      Die Trauerbewältigung was einen Abschied vom Kinderwunschweg angeht – die kann aber überhaupt erst beginnen, wenn Du eine Entscheidung getroffen hast. Und das Betrauern dieses Verlustes "Leben mit deinem eigenen Kind" ist die Voraussetzung dafür, dass Du eines Tages auch wieder mit positiven Gefühlen in (D)einem Leben ohne (leibliches) Kind ankommst und es auch wieder FÜHLEN kannst. Dieser innere Frieden ist das Ergebnis eines langen Weges. Der eines Tages mit der Entscheidung beginnt, ihn auch wirklich zu gehen !
      Er stellt sich nicht eines Morgens ein und aus diesem Gefühl kannst Du dann die Entscheidung treffen, den Weg zu verlassen.
      Du kannst den Weg nur vorwärts gehen, nicht rückwärts 😉
      Drück Dich, Isa

  6. wie wahr!
    Ich kann mich noch sehr gut erinnern an die Eiseskälte, spüre sie auch nach bald 2,5 Jahren jenseits des Kinderwunschweges noch ganz heftig.
    Das mit dem Entsorgen und aus dem Blick nehmen, das kann ich ganz fett unterstreichen. Aus den Kinderwunschforen habe ich mich zurückgezogen, Kinderwunschblogs lese ich gar keine mehr, Medikamentenreste wurden verschenkt oder weggeworfen. Nur die positiven Schwangerschaftstests und ein paar Erinnerungsstücke habe ich in einer Kiste verwahrt, wenn ich schon keine 1000 Babybilder auf dem Rechner hab, so sind meine Kinder doch nicht völlig weg….
    Was ich noch empfehlen kann: den Kontakt zum Mami-Club für ne Weile deaktivieren. Gute Freundschaften überstehen auch 3-5 Jahre, in denen sich der Kontakt auf Geburtstagsmails beschränkt. Deshalb wende ich nicht nur dem Fenster, an dem ich mir die Nase platt gedrückt habe, den Rücken zu, sondern gehe noch möglichst weit weg davon….
    Gruß, Caro

    1. Liebe Caro,
      ich habe auch so eine kleine Schatzkiste. Es war ganz wichtig für mich, sie ganz bewusst anzulegen und auch ein wichtiger Teil der Trauerbewältigung. Ich habe die Kiste bis heute nicht mehr geöffnet. Aber es ist wichtig für mich, dass ich sie habe. GLG, Isa

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