Gruß zu Ostern

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Ich wünsche Euch von Herzen einen fröhlichen, wundervollen Ostersonntag. SO – wie IHR ihn mögt.

Niemand außer Euch kann wissen, was Euch heute gut tut und wie Ihr den Tag gerne verbringen möchtet.
Vielleicht mit Familie?
Oder Freunden?
Familie und Freunden?

Oder lieber ganz alleine?
Oder allein zu zweit?
Mit Osternest-Suche auch als Erwachsener – oder ganz ohne all die Oster-Rituale, weil ihr die eh doof findet.

Ja – Ostern ist AUCH ein Familienfest.
Kinder bemalen Ostereier, Großeltern und Eltern verstecken Süßigkeiten und kleine Geschenke usw. usf.

All das ist Ostern AUCH.

Aber vor allem ist Ostern das, was DU daraus machst.
Es gibt kein „Nur so ist Ostern aber richtig Ostern“ 🙂

Und falls noch nicht geschehen – entstaube diese Tage doch mal von Deiner eigenen Erwartungshaltung!
Welche Bilder hast Du da alle im Kopf? Darüber, wie Ostern zu sein hat.
Und dann ersetze sie Bild für Bild durch etwas Neues.
Trau Dich, Ostern ANDERS zu feiern.
Oder auch gar nicht zu feiern. Who cares – außer Dir selber?!
Schaffe Dir neue, ganz eigene (Oster)-Rituale!
Welche könnten das sein? Wozu hast Du heute so wirklich, wirklich Lust?
Und was hält ich möglicherweise davon ab, genau das auch zu tun?

DU entscheidest, ob und wie Du dieses Feiertags-Wochenende verbringen möchtest.
Was Du erleben möchtest.
Wie Du Dich dabei fühlen möchtest.
Gerade kinderlos hast Du die Chance, dieses Fest, diese freien Tage, wirklich zu DEINEN zu machen.

Und das solltest Du nutzen und genießen. Ganz ohne schlechtes Gewissen.
Wie blöd wäre es denn auch, wenn Du Dir selber dabei im Weg stehen würdest.

Du musst Dich nur entscheiden.
Für irgendwas.

Viel Spaß – bei allem was Du tust.
Oder nicht tust 😉

Bis bald,

 

xoxo „Isa“

2 Gedanken zu „Gruß zu Ostern

  1. Hallo Isa, ich hoffe Du hattest auch schöne Ostertage! Vielen Dank für Deine wie immer aufmunternden und motivierenden Worte und Gedanken, die Du mit uns teilst. Leider habe ich Dich zu spät gelesen und ich stand mir wirklich selber sehr im Weg., weil ich nicht mit mir anzufangen wusste, unzufrieden war mit der Situation allgemein und persönlich und dauernd dachte, eigentlich sollte jetzt alles ganz anders sein. Dazu noch schlechte Laune und schlechtes Gewissen weil ich mir selber das Leben schwer mache. Ich speichere mir Deine Gedanken jetzt für das Weihnachtsfest ab 🙂
    Herzliche Grüße, Nikki

  2. Danke für diesen Text! Gerade an Ostern merke ich immer wieder, wie gut es tut, ein Feiertagswochenende so zu verbringen, wie es MIR gut tut. Völlig ohne Familie. Mit ca. 100 anderen Menschen, von denen einige über die Jahre zu guten Freunden geworden sind, viele andere einfach nette Menschen bleiben, die ich einmal im Jahr sehe. Von denen viele inzwischen nur noch alle zwei Jahre kommen oder seltener, weil der Partner und die Kinder oder die sonstige Familie auch mal anders Ostern feiern wollen. Die mich jedes Jahr fragen, wo denn mein Mann ist. Der fühlt sich da nicht wohl – also macht jeder Ostern seins, und keiner muss Kompromisse eingehen, den Kindern zuliebe irgendwas machen oder oder……

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