Starke Stimmen. Starke Geschichten #6

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Es ist Mittwoch 🙂 Und wir freuen uns wahnsinnig, Euch auch heute eine weitere, wirklich starke Stimme vorstellen zu dürfen ! Auch Paula gehört zu den Leserinnen des Wonderlands ohne eigenes Blog und sie hat uns dieses großartige Interview gegeben. Für Paula liegt der Abschied vom Kinderwunsch schon über ein Jahr zurück. Und so blickt auch sie, so wie Belle und ich, bereits mit einigem Abstand auf viele Dinge zurück. Die zurückliegenden, harten Jahre haben sie auch positiv verändert, sagt sie heute.

Eine starke Geschichte, die ganz sicher denen Mut macht, die noch nicht so weit auf dem Weg sind und in der sich sicher Viele wieder finden, die ihn schon gegangen sind.
Belle und ich gehören nun zum Paula-Fan-Club 🙂 und ich bin sicher, Ihr werdet sie ebenfalls lieben.

Vielen herzlichen Dank, Paula, dass Du heute Deine Geschichte mit uns teilst.

Wer bist und wie lebst Du ?

Ich bin Anfang 40 und lebe nach einigem Hin-und Her seit einigen Jahren wieder am Rande des Ruhrgebiets, wo ich auch geboren wurde. Das war nicht unbedingt so geplant, hat sich der Liebe wegen aber so ergeben. Mein Mann hat eine Tochter aus seiner ersten Ehe, die regelmäßig bei uns ist, deswegen hat es mich hier auch wieder hin verschlagen. Ich wollte nicht, dass er zum Wochenendpapa werden muss. Wir wohnen hier aber auch wirklich schön, ländlich aber zentral und werden die nächsten Jährchen erst gerne bleiben. Wer weiß aber, wo es uns auf Dauer hin verschlägt.

An welchem Punkt Deines Weges stehst Du heute ?

 Da der Austritt aus der Kinderwunschbehandlung bei uns nun schon mehr als ein Jahr zurück liegt, bin ich mittlerweile schon in der schönen Lage, relativ entspannt und mit Abstand auf diese Zeit zurück blicken zu können. Sie gehört aber für immer zu mir und hat mich auch für immer verändert, allerdings das in vielen Facetten auch positiv.

Wenn Dein Leben ein Film wäre, welchen Soundtrack hätte Dein aktueller Lebensabschnitt?

Uff, ich kann mich musikalisch immer sehr schlecht eingrenzen. Von Klassik bis zu den Toten
Hosen haben wir hier einiges im Schrank stehen (oder neudeutsch auf irgendwelchen Geräten gespeichert). Ich hätte daher für den Abstand aus
Kinderwunschzeiten eher eine Playlist anzugeben:

·Steh auf, wenn du am Boden bist (Toten Hosen)

·Krieger (Thomas D.)

· Flüchtig (Fanta4)

· Wir sind am Leben (Rosenstolz)

· Ich bin ich (Rosenstolz)

· The Invitation/Ich will nur wissen (Laith Al-Deen)

· Mein Weg (Klaus Hoffmann)

· Instrumental: Klavierstücke von Ludovico Einaudi

Was hast Du auf Deinem Kinderwunschweg erlebt ?

Wir wussten von Anfang an, dass es schwierig sein würde, weil auch die Tochter meines Mannes schon in einer Kinderwunschbehandlung entstanden ist. Allerdings hat es uns (und ihn noch mehr) dann schon eiskalt erwischt als es hieß: Aus „etwas schwierig“ ist im Laufe der Jahre „nahezu unmöglich“ geworden. Im Rahmen der Behandlung hat sich als Nebendiagnose dann noch ergeben, dass er Hodenkrebs in einem ganz, ganz frühen Stadium hat. Ohne die Kinderwunschbehandlung wäre das nie so früh entdeckt worden und meine Kinderwunschärztin meinte damals, dass
dieses wenigstens ein positiver Aspekt der Behandlung war.

Ich selbst habe die Behandlungen als viel belastender erlebt, als ich vorher dachte. Die ständigen Arzttermine waren das eine. Ich habe noch nicht einmal einen Hausarzt, weil ich das letzte Mal vor 15 Jahren bei einem praktischen Arzt war und außer Zahnarzt und Frauenarzt mich keine Praxis von innen gesehen hat.

Zum Glück habe ich den absoluten Volltreffer bei der Kinderwunschpraxis gehabt.
Eine kleine Praxis mit einem trotzdem absolut kompetentem und wunderbaren Team. Ärztin und Mitarbeiterinnen waren wirklich toll. Offen, freundlich, auch humorvoll, absolut ehrlich und so was von engagiert.
Beim zweiten Versuch war ich an dem Tag alleine zur Punktion auf dem Plan. Abends rief mich die Biologin an und meinte, sie und ihre Kollegin hätten nun in den letzten sechs Stunden alles Mögliche getan, um aus dem vorhandenen Material das Beste raus zu holen und sie freuen sich gerade tierisch, dass es ihnen soweit geglückt ist, dass sie befruchten konnten.

Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass man fast familiär behandelt wurde und weiß echt nicht, wie man so eine Zeit in einer anonymen Großklinik bestehen kann, wenn einem dann noch Ärzte und/oder Personal unsympathisch sind.

Trotzdem waren die körperlichen und psychischen Auswirkungen unerwartet für mich. Die Nebenwirkungen der Hormone und Medikamente, die Veränderungen des Körpers und meiner Verfassung dadurch.

Im Nachhinein merkt man erst, wie wenig man in dieser Zeit man selbst ist. Und dieses ewige Warten…Warten auf den nächsten Zyklus, Warten auf die nächste Ultraschalluntersuchung, Warten auf die Punktion… Ich könnte endlos weiter aufzählen.

Wann und warum hast Du Dich dazu entschieden, den Kinderwunschweg zu verlassen ?

Wir hatten vier Versuche von der Krankenkasse zugesprochen bekommen und haben uns vorher auch schon gesagt: Dann ist auch Schluss! Nicht nur des Geldes wegen, sonder weil wir uns gesagt haben, wir brauchen einen Schlussstrich der vorher gesetzt wird.
Der vierte Versuch endete schon auf der Hälfte und für weitere Versuche wäre auch kein „Material“ mehr da gewesen.

Eine Samenspende kam für mich nicht in Frage, für meinen Mann schon. Mein Bauchgefühl sprach und spricht aber dagegen, so richtig kann ich gar nicht sagen warum.

Ich glaube, weil ein Kind, wenn es nur einen Bruchteil meiner Gene mitbekommen hätte dann ewig auf der Suche gewesen wäre. In meiner Vorstellung
wäre ich nämlich auf der Suche, wenn ich wüsste, ich bin gar nicht von meinem Vater. Kann sein, dass das mögliche Kind damit null Probleme gehabt hätte. Aber in mir sperrte sich was und das habe ich dann akzeptiert.

Wie hast Du den Abschied vom Kinderwunschweg erlebt ? / Wie erlebst Du den Abschied vom Kinderwunschweg ?

Es war eine Mischung aus schleichendem Prozess mit gleichzeitigem Hammer. Wir wussten ja von Beginn an, dass es sehr schlecht aussieht. Und hatten ja das Glück einer Praxis, die uns nicht mit „wir können alles möglich machen“ geblendet hat, sondern von Beginn an klar stellte: Wir tun alles, was wir können, aber bedenken sie für sich bitte schon mal Wege B,C oder D wenn es nicht klappt.“

Als der Anruf kam, dass es zu keinem letzten Transfer mehr kommen würde war das trotzdem irgendwie ein Faustschlag. Ich bin sonst ein Stehaufmännchen und habe mich ziemlich wacker durch die ganze Zeit der Behandlung gehalten. Aber an dem Tag bin ich einfach nur ins Bett gegangen und fühlte mich sehr betäubt.
Die nächsten Tage schwankten sehr…zwischen Benommenheit, einem Schmerz, der mir in seiner Intensität wirklich Angst machte, aber auch seltsame Erleichterung, dass dieses ewige Warten und dieses fremdbestimmte Leben nun vorbei ist.
Mein Mann sagte zu Beginn der Behandlung: „Wir haben ja ein tolles gemeinsames Leben. Und wir haben auch nichts zu verlieren, wir würden gerne nur was dazu gewinnen.“
Diesen Satz haben wir uns immer wieder gesagt.

Worin liegt/lag die besondere Herausforderung beim Abschied vom Kinderwunschweg für Dich/für Euch als Paar?

Wohl am meisten darin, dass mein Mann damit sehr haderte, dass er ja „schuld sei“ und ich ohne ihn bestimmt problemlos schwanger geworden wäre. Seltsamer Weise dachte und denke ich diesen Gedanken nur am Rande. Er hat wirklich alles getan, was man tun konnte und das war für mich genug. Vielleicht hätte ich so gedacht, wenn er einen notwendigen Eingriff abgelehnt hätte.

Was war schwieriger als erwartet ? Was war leichter, als befürchtet ?

Schwierig war für mich vor allem Dingen, die Kontrolle über meine Gefühle los zu lassen. Mich dem Schmerz auch mal hinzugeben. Ich bin zwar ein gefühlsorientierter Mensch, aber eher vom Stamme „Ich schaff das schon!“
Hektische Situationen am Arbeitsplatz? Tausende Anforderungen von allen Seiten? Schwierige Aufgaben?

„Ich schaff das schon!“, war immer mein Motto. Nun war ich an dem Punkt zu merken, da schafft mich was und ich muss mich einfach mal dem hingeben. Ich habe zunächst einmal nur wenig Einfluss, ich kann die Situation nicht ändern.

Leichter war und ist mit dem Thema im Freundes- und Bekanntenkreis immer offener umzugehen.
Deutlich auszusprechen: Doch, wir hätten gerne Nachwuchs gehabt. Aber es soll nicht sein. Und nein, auch der berühmte entspannende Urlaub wird daran nichts ändern! 😉

Viele Psychologen empfehlen, nach dem endgültigen Abschied vom Kinderwunsch zu verhüten, um wirklich auf allen Ebenen damit abschließen zu können und nicht doch heimlich weiter auf die Hintertüre zu hoffen. Was denkst Du darüber ?

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich auf natürlichem Wege schwanger werde ist so groß wie sechs Richtige samt Zusatzzahl im Lotto plus der Tatsache, dass ich kein Lotto spiele und den richtig ausgefüllten Schein durch Zufall auf der Straße finde.
Ehrlich gesagt fände ich es nun albern zu verhüten. Das empfinde ich dann schon ein bisschen beleidigend für meine Psyche.

Was hat Dir besonders geholfen/hilft Dir besonders dabei, die Trauer um ein ungelebtes Leben als Mutter und Deine nie geborenen Kinder zu verarbeiten ?

Draußen sein, mich bewegen, wieder richtig laufen zu können (joggen während der Behandlungen war ja nur bedingt möglich), Yoga, Klavier spielen, von anderen zu lesen, denen es auch so ging (Wobei das vor einem Jahr ja noch schwieriger war, da was zu zu finden), der Austausch mit Freundinnen, Musik hören (und dabei auch mal zu weinen), mein Beruf, weil ich dort täglich mit Kindern zu tun habe.

Wie sehr hat sich Dein Leben nach dem Abschied vom Kinderwunschweg verändert ?

Eigentlich nur wenig. Wir hatten vorher auch schon ein sehr erfülltes und bewusstes Leben.
Reisen gerne, bewegen uns gerne, machen Yoga. Es gibt ja durch die Tochter meines Mannes bei uns ja so oder so schon immer auch ein Familienleben.

Glücklicherweise lief das von Beginn an sehr unproblematisch und insofern kann ich mich glücklich schätzen, wenigsten ein Teilfamilienleben zu haben.

In ein paar Jahren, wenn wir zum Beispiel dann mal alleine Urlaub machen (was wir halt im Moment nicht machen), dann kommt vielleicht noch dazu, dass wir dann bedenkenlos mal Geld für Urlaube ausgeben, die man halt nur als kinderloses Paar macht.

Wie sieht Dein persönliches “The Next Happy” aus? Wie nah bist Du ihm schon gekommen ?

Wenn „The Next Happy“ heißt, mit sich im Reinen zu sein bin ich dem zum Glück häufig immer näher.
Wenn ich auf die letzten Jahre blicke sehe ich auch, dass mich diese echt harte Zeit ja auch positiv verändert hat. Ich bin viel bewusster,
achtsamer und gelassener geworden. Muss nicht immer sofort reagieren und für alles eine Lösung parat haben.

Welche Wünsche und Träume hast Du für die Zukunft, die jetzt vor Dir liegt ?

Ganz simpel natürlich erst mal Gesundheit, damit wir weiter ein aktives Leben führen können.
Als ferne Wüsche liegen ein paar Reise- und Sportziele (so ein kleiner Marathon in New York oder in Südafrika zum Beispiel J). Und ganz wichtig: Bewusst leben und das Leben genießen können, meins und das als Paar.

Was möchtest Du Frauen mit auf den Weg geben, die noch nicht so weit sind, wie Du ?

Weniger auf die Verlustebene zu schauen. Wir haben wirklich ab und an mal notiert, was uns alles an unserem Leben gut gefällt bzw. wofür wir dankbar sein können. Erst mal die großen Dinge: sich als Paar haben, Beruf, Gesundheit…

Aber immer auch mal wieder aufzuschreiben, was für kleine Glücksmomente es an einem Tag geben kann: warmer Sommerregen, Blick aufs Meer, ein leckeres Eis, Vogel im Garten, selbst gesäte Blume  blüht, Telefonat mit einer Freundin, ein unerwartetes Lächeln, ein tolles Lied im Radio gehört, …

Mach dir eine Pinnwand an zentraler Stelle in deiner Wohnung und notiere, was heute schön war. Du wirst bewusster auf das achten.

Was sagst Du den Menschen, die ein kinderloses Leben für eigentlich sinnlos und oberflächlich halten ? Was sagst Du den Menschen, die CNBC bemitleiden ?

Zum einen bin ich persönlich aus solchen Diskussionen immer recht schnell raus, weil ich beruflich mit Kindern zu tun habe. Seltsamer Weise genügt das vielen Menschen dann, nach dem Motto: Aber du hast ja täglich Kinder um dich, also hat dein Leben ja einen Sinn.
Gewagte These würde ich sagen, aber es kommt ja wie so oft im Leben darauf an, aus welcher Motivation einem Menschen mit dieser Thematik
konfrontieren. Es gibt halt diejenigen, die sind so in ihrer eigenen Denkweise gefangen, dass ein Blick über den Tellerrand schwer fällt.

Es gibt Übermuttis- und Papis, die in völlig überzogenes Mitleid ausbrechen, wenn sie erfahren, dass man selbst keine Kinder hat und die komplette Klischeekiste an Bemerkungen und Weisheiten raus zaubern. Anfangs hat mich das wütend gemacht, mittlerweile wäge ich ab, ob es Sinn macht, demjenigen zu erläutern, wie sinn- und gehaltvoll mein Leben ist. Wenn ich das Gefühl habe, „Perlen vor die Säue“ zu werfen, weil man so was in seiner Gedankenwelt nicht einordnen möchte…tja dann bin ich mittlerweile mehr auf dem „lächeln, nicken, Arschloch denken“ Level
angekommen.

Es ist ja meine Entscheidung, ob ich mich ärgere, rechtfertige oder erkläre. Meine Zeit ist mir zu schade und meine Kraft vergeudet an Menschen,
die ihren Horizont nicht erweitern wollen. Habe ich aber das Gefühl, es sind Menschen, die so was sagen, weil sie sich einfach noch nie mit einer anderen Denkweise beschäftigt haben, weil ihr Leben das einfach nicht nötig machte, aber sie offen genug sind, sich über eine andere Lebensweise
wirklich interessiert zu informieren, sieht die Sache natürlich anders aus.

Meiner Erfahrung nach kann man dann spannende Gespräche führen über die unterschiedlichen
Lebensweisen. Dazu bedarf es aber ehrlicher und selbstkritischer Gesprächspartner. Aber auch die gibt es!

Wenn Du mit 80 auf Dein Leben zurück blickst: Was wirst Du dann sagen ?

Erst mal liegen dann hoffentlich noch ein paar Jährchen vor mir (habe ziemlich gute Gene!). Und genau wie heute werde ich dann sagen:

 „Nicht in die ferne Zeit verliere dich. Den Augenblick ergreife. Der ist dein.“ (F. Schiller)

4 Gedanken zu „Starke Stimmen. Starke Geschichten #6

  1. Paula hat mir am Samstag eine Mail geschrieben, die ich leider gerade erst gelesen habe. Sie würde Euch so gerne antworten – aber sie hat Probleme mit der Kommentarfunktion….Wir versuchen das zu lösen.

    Ich habe das neulich schonmal von einer Leserin gehört….Haben die Probleme mehrere von Euch ? jemand von den Bloggern eine Idee woran das liegen könnte? Mir fällt nur der Browser ein….?

    P.S. ich melde mich auch bald mal wieder ausführlicher ! 🙂
    Eine schöne Woche Euch allen.
    xoxo, Isa

  2. Liebe Paula, danke dir für dieses tolle Interview. Auch ich sauge hier wöchentlich die Geschichten förmlich auf. Weil sie gut tun, weil da so großartige Frauen dahinter stecken und weil sie mich berühren.
    Du hörst dich so unfassbar positiv an!
    Liebe Grüße

  3. Liebe Paula,

    ich kann mich fraujanes nur anschließen. 1000 Dank, dass Du uns Deine Geschichte erzählt hast. Ich hätte auch gerne noch viiieeeel mehr von Dir gelesen 🙂 Durch Deine Zeilen scheint für mich die Sonne und Dein Interview ist herzerwärmend.

    Die vielen Geschichten der letzten Wochen habe ich richtig aufgesaugt wie ein Schwamm und das will ich endlich zurück melden. Es tut mir so gut, Euch alle zu lesen. Ich hoffe, dass sich noch viele andere gemeldet haben oder noch melden werden !!! Auf einmal von all denen zu lesen, die Abschied nehmen mussten und ihren Weg so stark gehen und gegangen sind zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht und hat mich selber viel selbstbewusster gemacht. Danke an alle, die Ihr erzählt habt und an Isa & Belle für diese Idee !!

    Viele Grüße
    Antje (vor der letzten IVF)

  4. Liebe Paula,

    DAAANKE für diese Einblicke in deine Erfahrungen!!!! An so vielen Stellen kann ich daraus lernen, heftig zustimmend mit dem Kopf nicken und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, ganz egal wie mein Kinderwunschweg ausgeht. Das ist für mich momentan unbezahlbar! (Warte gerade auf den 4. Versuch und fürchte mich manchmal jetzt schon vor dem wahrscheinlichen nächsten Negativ) Du liest dich so entspannt, selbstbewusst und im Reinen mit Dir selbst dass ich vieles davon am Liebsten wie ein Schwamm aufsaugen möchte. Vor allem das Thema wie man mit ungewollter Kinderlosigkeit und den Reaktionen der Anderen, Nicht-Betroffenen, Übermuttis & Co umgeht, hat mich in den letzten Monaten oft beschäftigt. Aber in deiner Geschichte beschreibst Du soviel mehr, dass man sich noch viel mehr Fragen im Interview wünscht damit man Dich einfach immer weiter und weiter lesen kann 😀 Ich wünsche Euch noch viele, viele kleine und große Glücksmomente und viel Spaß beim Erreichen persönlicher Sportziele 🙂

    @ Isa und Belle: Ein Riesendankeschön an Euch für diese Interviewreihe und euren tollen Blog, der mir in den letzten Monaten sehr, sehr ans Herz gewachsen ist!!!!

    Liebe Grüße von der Nachteule 😉
    fraujanes

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